Phoenix Seidenschnüre

Phoenix-Seidenschnüre haben Weltruf. So verwendete zum Beispiel auch Brad Pitt im Film “Aus der Mitte entspringt ein Fluss” eine Phoenix-Seidenschnur. Hier die Vorteile kurz zusammengefasst.

  • Vielseitigkeit: ungefettet sinken die Schnüre in die Wasseroberfläche ein. Werden sie eingefettet, schwimmen sie.
  • Haltbarkeit: Bei entsprechender Pflege hält eine Seidenschnur auch bei intensivem Fischen viele Jahre lang (siehe Testbericht) .
  • Glätte und Geschmeidigkeit: Phoenix-Seidenschnüre sind extrem glatt und “sägen” nicht. Sie schießen hervorragend durch die Ringe und lassen sich mit wenigen Rutenschwipps zügig nachfüttern.
  • Geringer Durchmesser: Phoenix-Seidenschnüre sind um eine Klasse dünner als Kunststoffschnüre der gleichen Gewichtsklasse. Dadurch schießen sie besser durch den Wind und können auf dem Wasser unauffälliger abgelegt und abgehoben werden.
  • Hervorragende Mending-Eigenschaften: Ihre dünnen und weichen Spitzen verleihen diesen Schnüren ganz besonders gute Mending-Eigenschaften.
  • Kein Memory: Die Schnur verkringelt nicht, wenn mehrere Klänge von der Schnurhand hängen. Außerdem ist sie dadurch  gerade für klassische Rollen mit kleinem Spulendurchmesser hervorragend geeignet.
  • Keine Dehnung: Damit können Sie präzise Anhiebe auch auf größere Entfernungen setzen.
Mike Brookes 380

Erlebniswelt Fliegenfischen 2010: Mike Brookes am Stand von FineArts Flyfishing

Phoenix Seidenschnur 380

Im Prinzip vergleichbar mit einem Schuhband: typische Geflechtstruktur einer Phoenix-Seidenschnur. Jede Schnur wird einzeln aus bis zu 11 Seidenfäden zusammengeflochten.

Ganz wichtig: Die von mir gelieferten Seidenschnüre sind sind noch nicht gefettet. Daher: Bitte fetten Sie Ihre neue Schnur vor dem ersten Fischen dick ein und gönnen ihr mindestens eine Nacht, damit das Fett tief ins Geflecht einziehen kann. Wenn es geht, wiederholen Sie den Vorgang während der ersten paar Wochen. Damit verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer neuen Schnur erheblich!