Testberichte von Phoenix-Seidenschnüren

Auf dieser und den nächsten Seiten habe ich Testberichte von Phoenix-Leinen für Sie zusammengestellt. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.

Auszüge:

Georg Knapstein: “Die Schnur musste direkt mit einer 72er Barbe die Feuertaufe meistern, mit Bravour! Hat alles im 20-minütigem Drill gehalten, ich bin wirklich froh mit der Entscheidung! Tolles Erlebnis...”

Klaus Schäufele: “Ich habe mir zwei Seidenschüre der Marke Phoenix in WF 4 und WF 5 gekauft. Ich kann sie jedem Fliegenfischer bestens empfehlen.”

Kurt Becker: “... eine teure, aber kostbare Schnur, die dem gewohnten Fliegenfischen eine neue (alte) Dimension gibt,”

Mackus Zitzen: “Die Wahl der Schnur war sensationell. Diese passt zu meiner gespließten Rute exakt. Ich finde die Investition hat sich gelohnt!”

Prof. Dr. Frank Möbus: “Jedenfalls meine Rute ist mit dieser Schnur zum ersten Male wirklich perfekt ausgestattet und kann ihre Leistungsfähigkeit nun erst richtig zeigen.”

Jürgen Baumann: “Überrascht hat mich an der Seidenschnur das deutlich bessere Wurfverhalten. Es lässt sich vielleicht am besten mit dem Begriff "kernig" in Abgrenzung zur "labbrigen" Kunststoffschnur beschreiben.”

Dr. Bernhard Weissborn “Je länger man diese Leine fischt, um so geschmeidiger liegt sie in wunderschönen Schlaufen in der Luft”

Andreas Putz “Die Phoenix ist ideal für den harten Dauereinsatz und kein Luxusartikel für den Sonntagsangler bei Schönwetter. Sie ist ein hartes Arbeitstier und bietet genussvolles Fischen obendrein.”

Hans-Helnut Schemm “Ihre Phoenix-Seidenschnur DT 4 fische ich nun mit meiner 7,9 ft hohlgespliessten Rute „Bachlauf„ mit Schnurklasse 3/4 schon die vierte Saison, und ich habe den Eindruck, dass die Schnur immer besser wird.”

Heinz Meggle “Somit schließt sich der Kreis meiner Philosophie, mit Naturprodukten in wunderschöner Natur der Fischwaid nachzugehen.”

Humbert Henzler “Ich kann Ihnen nur beipflichten diese Schnüre sind wirklich auch im täglichen Gebrauch sehr gut und die Wurfeigenschaften nahezu perfekt.”

Volker Engelmann “Seit ich Axel Janousch und seine Phoenix-Seidenschnüre kennenlernte, fische ich zum „normalen“ Salmonidenfischen bis Klasse # 6 aus praktischen Gründen nur noch Seide von Phoenix.” Zum Testbericht

Gerhard Wecker  “Ich konnte mit Ihrer Schnur und meiner neuen gespließten Rute eine schwierige Stelle anwerfen, die ich vorher mit meiner Kohlefaserrute nicht erreicht hatte. Beeindruckendes Ergebnis war eine Bachforelle von 38 cm.”

André Longaron “Sie hat eigentlich nur Vorzüge und lässt mich an jedem Tag am Wasser ein ganzheitliches Fischen erleben.“

Dietmar Zellner “...bei weitem besser als die ganzen Plastikschnüre, die ich besitze.”

Michael Bauer “Ich habe noch nie mit einer so schussfreudigen und glatten Schnur gefischt. Man hat den Eindruck, als sei sie teflonummantelt.”

Roland Thräner “Die Schnur hat eine für mich „göttliche“ Wurfeigenschaft, die keinerlei Wünsche in Sachen Wurfqualität offen lässt.”

Matthias Eberlberger “Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Seidenschnüre aus früheren Zeiten gehört bzw. gelesen haben. Diese moderne Phoenix Leine kann in Bezug auf Wurf-Handling und Performance jeder Kunststoffschnur das Wasser reichen.”

Uwe Heyk “Die neuen Phoenix Lines sind mit den Seidenschnüren, mit denen ich bereits vor 40 Jahren das Fischen erlernt habe, nicht mehr zu vergleichen, sie sind wesentlich glatter und schussfreudiger und sägen daher nicht mehr an den Ringen.”
Bitte lesen Sie hier den Erlebnisbericht von Herrn Heyk.

Asley Hottes “Diesen Kauf habe ich noch keine einzige Minute bereut, das Werfen und Fischen mit der Seidenschnur begeistert mich total.”

Peter Sagerer “Diesen „Ferrari“ werde ich künftig  selbst fischen, denn das ist Freude und Spass pur. Dabei stört mich auch nicht die Tatsache, dass man diese Seidenschnur nach jedem Fischgang trocknen und einfetten muss.”

Hubert Indra “Mein erster Eindruck, und der ist auch in diesem Fall ausschlaggebend, war jener, dass die Schnur eine äusserst gute "Lauffreudigkeit" durch die Ringe beim Ablegen aufzuweisen hatte.”

 

Vollständige Testberichte

Fortsetzung Markus Zitzen:
Hallo Herr Janousch, die Wahl der Schnur war sensationell. Diese passt zu meiner gespließten Rute exakt. Die Rute arbeitet ganz anders, viel ausgewogener.  Die Schussfreudigkeit ist enorm. Das Nachfüttern der Schnur funktioniert klasse. Was mich am meisten beeindruckt ist, dass die Schnur nicht so klebt wie Kunststoffschnüre. Ich finde die Investition hat sich gelohnt!
Nochmals vielen Dank und viele Grüße
Marcus Zitzen, Düsseldorf

Fortsetzung Prof- Dr. Möbus:
...erst richtig zeigen. Ich kann mir durchaus einige „moderne“ Ruten vorstellen, die mit dieser Schnur ebenfalls bestens harmonieren würden. Die klassische Gespließte und diese traditionelle Schnur aber geben ein perfektes Paar ab, das zueinander passt wie der Mai zur Fliege.”
Bitte lesen Sie hier den kompletten Testberricht von Prof. Dr. Frank Möbus

Fortsetzung Jürgen Baumann:
Nach mehr als 25 Jahren Fliegenfischerei war es höchste Zeit für was Neues, also beschloss ich in die Gespließten-Fischerei einzusteigen.
In meinem Bekannten- und Freundeskreis gingen schon damals Etliche der - für mich mittlerweile - schönsten Art der Fliegenfischerei nach. Daher hatte ich nicht nur viele Fragen, sondern ich bekam auch gleich die Antworten und jede MengeTips.
Für mich stand bald fest, dass ich meine Gespießte(n) mit einer klassischen S-Handle Rolle, bespult mit einer Seidenschnur, fischen würde.
Überrascht hat mich an der Seidenschnur das deutlich bessere Wurfverhalten. Es lässt sich vielleicht am besten mit dem Begriff "kernig" in Abgrenzung zur "labbrigen" Kunststoffschnur beschreiben.  Da Kunststoffschnüre bei meiner extensiven Nutzung spätestens nach 2 Jahren den Geist aufgaben, erfreut es mich um so mehr, dass meine Seidenschnüre von Jahr zu Jahr noch besser werden. Der Pflegeaufwand hält sich sehr in Grenzen und ist bei mir mehr ein "Ritual", das mich auf die Fischerei einstimmt, als "lästige Pflicht". Da ich meine Seidenschnüre (Phönix) sicher noch viele Jahre fischen werde, sind sie auch aus Kostengründen die bessere Wahl.
Jürgen Baumann, Unterhaching

Fortsetzung Dr. Bernhard Weissborn:
Mein Geburtstag, meine Frau und ein wahrlich glücklicher Zufall haben mich zu FineArts Flyfishing und dort zu einer doppelt verjüngten Seidenschnur der Marke  Phönix samt passendem geflochtenem Vorfach, ursprünglich für meine 3-er Rute, geführt.
Dieses wunderschöne Kunst(hand)werk besticht gleich durch Verpackung und äußeres Erscheinungsbild.
Je länger man diese Leine fischt, um so geschmeidiger liegt sie in wunderschönen Schlaufen in der Luft.
Ich fische diese Leine, die nicht einmal ansatzweise Memoryeffekte zeigt, ausschließlich gefettet mit der Trockenfliege. Seit mehr als einem Jahr versieht diese Schnur jetzt ihren Dienst aber an meiner selbst gebauten, einteiligen Gespließten – ein unschlagbares Team – das jede Hektik des Alltages vergessen macht:
Das notwendige Trocknen der Leine nach Gebrauch vollendet jeden Fischtag und hat für mich, wie schon das Fischen damit, fast meditativen Charakter.
Ein herzlichstes Petri Heil
Dr. Bernhard Weissborn, Wien

Fortsetzung Andreas Putz:
Meine Phoenix DT 4 Seidenschnur habe ich 2001 gebraucht gekauft. Seitdem hilft sie mir dabei, schnell, exakt und präzise zu servieren.  Beim Präzisionswurf auf kurze Distanz arbeitet die Rute sofort mit, gefühlvolles Fischen ist möglich. Bei Wind hilft die dünne Phoenixschnur, trotzdem einwandfrei zu servieren.
Bitte lesen Sie hier den kompletten Testberricht von Andreas Putz

Fortsetzung Hans-Helmut Schemm:
“Lieber Herr Janousch, Ihre Phönix- Seidenschnur DT 4 fische ich nun mit meiner 7,9 ft hohlgespliessten Rute „Bachlauf” mit Schnurklasse 3/4 schon die vierte Saison, und ich habe den Eindruck, dass die Schnur immer besser wird.
Mich überrascht immer wieder, wie rasant diese DT-Schnur durch die Ringe schießt und welche Weiten man damit mühelos erreichen kann. Einfach wundervoll!.
Bei meiner späten Herbstfischerei auf Äschen überzeugte die Seidenschnur auch bei niedrigen Temperaturen durch fehlendes Memory und eine wundervolle Geschmeidigkeit für delikates Ablegen der Trockenfliege.
Und der Pflegeaufwand mit Mucilin ist wirklich minimal. Seit ich auch noch Ihren praktischen Leinentrockner verwende, geht das Trocknen und neue Einfetten ganz unproblematisch, denn die Seidenschnur bleibt beim Aufwinden immer schön in leichter Spannung. Ich kann nur bestätigen, dass ich am Morgen einmal mit Mucilin sparsam fette, und Ihre Seidenschnur schwimmt dann den ganzen Tag beim Fischen schön hoch im Wasser.
Ich fische jetzt keine andere Fliegenschnur mehr, denn meine Phönix DT 4 gebe ich nicht mehr her!”
Hans-Helmut Schemm, Panketal
Zum Bild von Herrn Schemm

P.S. Als Anlage zu meinem Testbericht sende ich Ihnen ein Bild von meinen in Schweden mit Maifliege trocken geangelten Äschen. Ich fische sonst auch nur Catch und Release, aber bei der Fülle von großen Äschen wollte ich mir einmal mit meiner Familie ein Festmahl gönnen.Zum Bild

Fortsetzung Heinz Meggle:
“Lieber Axel, ich fische nun schon seit 3 Jahren mit  Seidenschnüren der Schnurklassen 4 und 5 auf holzverkleideten Rollen von Alenko Franolic, montiert auf Robert Strohs Gespließten. Somit schließt sich der Kreis meiner Philosophie, mit Naturprodukten in wunderschöner Natur der Fischwaid nachzugehen.
Die Seidenschnüre lassen sich wunderbar weich und elegant werfen. Wie wir beide bei unseren Testwürfen auf Deiner Wiese bei knapp unter dem Gefrierpunkt geworfen haben, hat sich bewiesen, dass dabei keine negativen Wurfeigenschaften zu Stande kamen. Ich würde fast sagen, zu jeder Jahreszeit ist diese Seide fantastisch zu werfen.
Liebe Flossentiere: Euer Leben hängt somit an einem seidenen Faden. "Welch eine Ehre."
Heinz Meggle, Pullach bei München

Fortsetzung Humbert J. Henzler:
“Ich fische fast ausschließlich Seidenschnüre seit nunmehr 11 Jahren, und zwar von # 2-11. Also auch auf Lachse und Hechte und das im Sommer und im Winter. Ich kann Ihnen nur beipflichten, diese Schnüre sind wirklich auch im täglichen Gebrauch sehr gut und die Wurfeigenschaften nahezu perfekt. Der etwas höhere Zeitaufwand für das Fetten sowie nach der Fischerei das Aufspulen zum Trocknen auf den Linewinder ist wirklich zu vernachlässigen, Außerdem kenne ich bis heute keine Plastikschnur, die je länger man sie fischt immer besser wird.”
Humbert J. Henzler, Nürtingen

Fortsetzung Volker Engelmann:
“Die Schnüre (ob parallel, doppelt verjüngt oder als WF) wie auch deren Provider Axel Janousch erwiesen sich von da an als sehr angenehme und zuverlässige Partner! Und peu a peu entwickelte sich so eine hoffentlich lebenslange Freundschaft.”
Bitte lesen Sie hier den kompletten Testberricht von Volker Engelmann

Fortsetzung André Longaron:
“Ich fische die Phoenix Seidenschnur mittlerweile seit drei Jahren und lerne sie immer besser kennen. Sie hat eigentlich nur Vorzüge und lässt mich an jedem Tag am Wasser ein ganzheitliches Fischen erleben. Gespliesste und Seidenschnur - eine sich wunderbar ergänzende Kombination, die nicht Gerät, sondern Teil des Fliegenfischers sind.”
André Longaron, CH-Aarberg

Fortsetzung Dietmar Zellner:
“Lieber Herr Janousch, auch mit meiner Phoenix Parallelschnur, die ich bei Ihnen im Juni erworben habe, bin ich sehr zufrieden. Diese ist zwar vom Coating her lange nicht so gut wie meine Phoenix DT Schnur, aber m.E. nach bei weitem besser als die ganzen “Plastikschnüre”, die ich besitze.”
Dr. Dietmar Zellner, Kirchdorf an der Iller

Fortsetzung Michael Bauer:
“Wegen des geringen Durchmessers und des feinen Tapers der Phoenix DT 4 Leine kann man die Schnur nicht nur besonders fein präsentieren, sondern auch extrem weit werfen. Ich habe auch früher schon mit Seidenschnüren gefischt, aber diese alten Schnüre waren klebrig und pappig wie Honig. Gar kein Vergleich mit dieser modernen Hochleistungsleine. Eine schönere Kombination als die hier von mir geworfene kann man sich an einem kleinem Bach wie diesem eigentlich gar nicht mehr vorstellen.Mein Fazit: Eine absolute Genuss-Schnur.”
Michael Bauer, D-Bayrischzell

Fortsetzung Roland Thräner:
“Seitdem ich auf der EWF in Traunreut das erste mal mit einer Phoenix Seidenschnur geworfen habe, musste ich sämtliche Vorurteile, die ich mir in all den Jahren gebildet hatte, aufräumen. Von dem Augenblick an, als ich die Schnur mit einer Gespließten aufs Intensivste ausprobieren konnte, war ich ehrlich gesagt mehr als positiv überrascht. Die Kombination zwischen Gespließter und Phönix Seidenschnur ist für mich das perfekteste Wurferlebnis, das ich in all den Jahren voller Genuss erlebt habe. Nach dem ersten Fischtag hat sich meine Meinung gefestigt, dass es in der Fliegenfischerei wohl kaum eine perfektere Zusammenstellung des Gerätes gibt.
Roland Thräner, D-Altötting

Fortsetzung Matthias Eberlberger:
“Bei entsprechender Pflege wird sie Ihnen noch nach vielen Jahren treue Dienste leisten. Dies rechtfertigt auch den stattlichen Preis. Greifen Sie beim nächsten Schnurkauf zu einer "Seidenen" - Sie werden begeistert sein.”
Matthias Eberlberger, A-Steyr-Gleink

Fortsetzung Asley Hottes:
”Ich habe nach einigen sehr netten Gesprächen mit Ihnen, im April 07 eine Seidenschur auf der Messe in Bad Berka erworben. Diesen Kauf habe ich noch keine einzige Minute bereut, das Werfen und Fischen mit der Seidenschnur begeistert mich total.
Habe die Phoenix Schnur DT 4 in einem wunderschönen Grün. Sie sagten noch, dass dies die erste grüne DT Schnur sei, die Sie bekommen haben. Im Anhang einige Bilder aus Bosnien von einem sehr schönen Besucher auf der Phoenix”
Asley Hottes, D-Otzberg

Fortsetzung Peter Sagerer:
Als mir Axel Janousch, der Repräsentant für  Phoenix-Line in Deutschland und Österreich, diese Seidenschnur in die Hand drückte und mich bat sie zu testen, wusste ich wirklich nicht, was mich da erwartete. Gänzlich unvoreingenommen, ja eher etwas belustigt, spulte ich sie auf eine LA-Rolle und montierte diese auf meine  4-er  Pozo-Carbosteel 8,6´ mit schneller Aktion.

Die erste Überraschung erlebte ich bei Würfen im Nahbereich. Die Phoenix legte sich weich und sanft auf die Wasseroberfläche. Sie hat im Gegensatz zu den herkömmlichen Flugschnüren einen geringeren Durchmesser und dadurch auch weniger Gewicht. Wenn die Schnur gut gefettet ist, schwimmt sie sehr hoch. Man könnte sie auch Intermediate fischen, indem man nicht fettet! Rollwürfe gelangen exzellent und sehr weit aus jeder Lage. Das Gleiche galt für Switch-Cast und andere Spezialwürfe. Ich war jetzt schon begeistert.

Bei Würfen über 10 m staunte ich nur noch. Die Phoenix-Seidenschnur legte ein bisher nie erlebtes Schussverhalten an den Tag. Sie ist  steifer als andere Schnüre, so dass die Klänge in der Hand fast wie ein Lasso liegen. Durch die Oberfläche dieser „Geflochtenen“ ist der Reibungswiderstand an den Ringen offensichtlich so gering, dass sie fast ohne Geschwindigkeitsverluste die Rute verlässt. Weitwürfe über 20 m funktionierten selbst bei mittlerem Wind noch mit einer Präzision, die mich total verblüffte!
Nach ausgiebigem Test wusste ich: Diesen „Ferrari“ werde ich künftig  selbst fischen, denn das ist Freude und Spass pur. Dabei stört mich auch nicht die Tatsache, dass man diese Seidenschnur nach jedem Fischgang trocknen und einfetten muss.
Ich bin überzeugt, dass die Langlebigkeit dieser Phoenix-Line (ca. 20 Jahre  laut Hersteller) bei guter Pflege den doch sehr anspruchsvollen Preis voll rechtfertigt.
Peter Sagerer, Olching

Fortsetzung Hubert Indra:
Da ich am liebsten eher eine alte, jedoch gut gepflegte Fliegenschnur bevorzuge, da eine solche ja bekanntlich sehr geschmeidig ist, war ich sehr gespannt darauf die neue Seidenschnur selbst am Wasser auszuprobieren. Peter Sagerer hatte mir davon erzählt und eine "Testschnur" bei seinem Südtirol-Besuch im Mai 2006 mitgebracht.
Mein erster Eindruck, und der ist auch in diesem Fall ausschlaggebend, war jener, dass die Schnur eine äusserst gute "Lauffreudigkeit" durch die Ringe beim Ablegen aufzuweisen hatte, was sicherlich auf die Qualität, Art der Verarbeitung und vor allem auf den Querschnitt der Schnur zurückzuführen ist. An das unübliche "Surren" beim Durchlaufen gewöhnt man sich schnell, wenn man bemerkt, wie windunempfindlich und wurfgenau die Schnur ist.
Diese Schnur ist meiner Meinung für solche Fischer geeignet, welche für schöne und besondere Geräte bzw. Sachen Freude haben und diese auch dementsprechend behandeln und pflegen.
Hubert Indra, Landesfischereiverband Südtirol